... eines notorischen forums sozusagen selbst. im zuge der samstagnachmittag-bis-sonntagabend-planung sah ich mir die geländestufe vom wienerwald hinunter ins tullner becken etwas genauer an und was sah mein müdes auge: schon wieder ein trotteltrail! diesmal kein "w" sondern quasi ein inverses "w", ein "m" nämlich, namentlich ein "Crazy M nnn". da hat sich wer aber wirklich was überlegt und über kurz oder lang haben wir dann bald das alphabet durch. soweit ja noch nichts besonderes, halt eine weitere virale verbreitung dieser enthirntheit.
viel spannender als die o.a. zwangsoriginalität ist jedoch der aspekt, daß
1. in einem notorischen forum der dissidentenbereinigte und geradezu exclusive dialog zwischen einem sogenannten reviewer und der ma 49, dem forstamt wien, propagiert wird und sogar wieder einmal vereinsonanistische bestrebungen zwecks lobbyisierung zombigleich aus der versenkung auftauchen und
2. sofort nach publikation des geistlostrails in ebendiesem forum teambildungen zur begehung des willkürlich in die landschaft gepappten inversen wehs angestrebt werden. als i-tüpfelchen wird der gegenständliche thread auf wunsch der eröffnerin aber gleich nach ersten diskussiönchen quasi behördlich geschlossen. nur nix aufkommen lassen (nicht nur hinsichtlich vegetation gemeint)!
und noch etwas: hoffentlich kommt niemand auf die idee, diese durch sehr wahrscheinliche querfeldeinpfadbildung sozusagen wahrscheinlich waldpflegerische legemaßnahme mit dem crazy(gustav)-team in verbindung zu bringen :-)
Freitag, 1. Juli 2011
Freitag, 17. Juni 2011
früher garantierte die beschäftigung mit religiösem ...
... ja fast das beschäftigen mit mystischem. heute scheint sich das geändert zu haben. heute muß selbst ein selbsternannter pr3dig3r mühsam eine mystische aura um sich selbst konstruieren. ich geb' es ja zu, das klingt jetzt alles ein wenig nach geheimnistu- und entsprechender krämerei aber in realiter wünscht sich ein deklarierter nichtpl3bscach3r doch tatsächlich, daß s3ine logs nicht von allen lesbar sein sollen:
aus all dem ergeben sich für mich einige fragen:
- wovor fürchtet 3r sich sosehr, daß 3r s3ine abgesonderten pr3dig3n dem großteil der menschheit vorenthalten will?
- oder unterliegt 3r der einbildung, wirklich streng geheime nachrichten an s3ine ad3pten übermitteln zu müssen?
- und wenn ja, warum verwendet 3r dann das doch eher unsichere medium des internets, welches bereits das menschenfreundliche wesen einiger sutan3nträg3r ans licht gebracht hat und nicht die abgeschiedenheit und die in kirch3nkr3is3n bereits mehrfach erprobte diskretion einer sakrist3i?
- vielleicht will 3r aber auch nur die (multiple-)maroden vor allzugroßer depressionsgefahr beschützen, indem 3r ihnen s3ine podologischen großtaten oder gar vielleicht dies nicht unter die nase hängt?
Mir persönlich missfällt es immer mehr dass jeder meine Einträge lesen und kommentieren kann weshalb meine Logs auch immer kürzer werden.
aus all dem ergeben sich für mich einige fragen:
- wovor fürchtet 3r sich sosehr, daß 3r s3ine abgesonderten pr3dig3n dem großteil der menschheit vorenthalten will?
- oder unterliegt 3r der einbildung, wirklich streng geheime nachrichten an s3ine ad3pten übermitteln zu müssen?
- und wenn ja, warum verwendet 3r dann das doch eher unsichere medium des internets, welches bereits das menschenfreundliche wesen einiger sutan3nträg3r ans licht gebracht hat und nicht die abgeschiedenheit und die in kirch3nkr3is3n bereits mehrfach erprobte diskretion einer sakrist3i?
- vielleicht will 3r aber auch nur die (multiple-)maroden vor allzugroßer depressionsgefahr beschützen, indem 3r ihnen s3ine podologischen großtaten oder gar vielleicht dies nicht unter die nase hängt?
ich weiß, pfingst3n war letzte woche aber trotzdem:
komm h3ilig3r g3ist auf mich hernieder und erhelle meinen kleinen unwürdigen geist. laß mich erkennen das tiefe im untiefen, das große im vermeintlich kleingeistigen. gib mir die kraft, die tiefe weisheit in des pr3dig3rs wunsch nach mystik zu erkennen. reinige meinen manchmal hermetischen ungeist mit d3in3m pn3uma (vielleicht hilft das auch meinem beuschl?).
aber eines, liebes taub3rl mag ich nicht,
wenn du mir nämlich auf den schädel scheißt!
Mittwoch, 25. Mai 2011
vom freitag bis zum sonntag, 3 tage doserlnsuchen in tschechien - teil iii, lust und spurfrust und schluß
waren die letzten beiden tage durch eine kombination von lust und frust gekennzeichnet, so ist dieser sozusagen lust pur mit einer spur frust.
zwei wunderschöne steincaches warteten auf uns. offenbar hat sich ein würdevoller nachfolger für meinen verstorbenen freund romix gefunden. spyna legt einen schönen cache nach dem anderen. drei davon haben wir bereits gefunden und der rest ist auch nur eine frage der zeit. eigentlich sollten wir anstelle der heutigen zwei, eigentlich drei gefunden haben - und hier setzt der spurfrust ein: ich habe es glatt geschafft, mich 2 mal zu verrechnen. zu diesem zeitpunkt mußten wir die suche abbrechen, denn ...
tja, denn es rief das mittagessen, ein delikates auch noch ... die basiszubereitung des ragouts aus lamm und wildschwein nahm otti, der herrscher der müllnerischen küche, vor. in diesen seinen fleischorgien ist möglicherweise auch sein ehemals wütender und nunmehr unter kontrolle befindlicher darmkrebs begründet. nur nix grünes essen, bestenfalls nudeln oder erdäpfel zu den fleischbergen! ebendiesem wahn unterlag auch unser aller guter freund geoffroy - richtig geraten, auch er leidet unter darmkrebs hat aber immerhin einen schritt weiter gemacht, er wurde wenigstens schon beim salatessen gesehen :-) die basis aus fleisch, kleingeschnittenem wurzelgemüse und rindsuppe schmurgelte einige stunden auf kleinfeuer um letztendlich von mir mit gemörsertem wacholder, thymian, chilli und bergen an majoran sowie mit senf und rotwein abgeschmeckt zu werden. eine dezente bindung erfuhr das ganze durch einen becher sauerrahm und einen halben becher crème fraiche - ich hätte ja schlagobert vorgezogen, aber bitte ... und nachdem 8 personen sich die jeweilige wampe vollgeschlagen hatten, blieb noch immer die hälfte des topfinhalts für eventuell andere giermäuler übrig. nicht nur schweren herzens, sondern auch schweren bauches ging es sodann gen wien zurück.
zwei wunderschöne steincaches warteten auf uns. offenbar hat sich ein würdevoller nachfolger für meinen verstorbenen freund romix gefunden. spyna legt einen schönen cache nach dem anderen. drei davon haben wir bereits gefunden und der rest ist auch nur eine frage der zeit. eigentlich sollten wir anstelle der heutigen zwei, eigentlich drei gefunden haben - und hier setzt der spurfrust ein: ich habe es glatt geschafft, mich 2 mal zu verrechnen. zu diesem zeitpunkt mußten wir die suche abbrechen, denn ...
tja, denn es rief das mittagessen, ein delikates auch noch ... die basiszubereitung des ragouts aus lamm und wildschwein nahm otti, der herrscher der müllnerischen küche, vor. in diesen seinen fleischorgien ist möglicherweise auch sein ehemals wütender und nunmehr unter kontrolle befindlicher darmkrebs begründet. nur nix grünes essen, bestenfalls nudeln oder erdäpfel zu den fleischbergen! ebendiesem wahn unterlag auch unser aller guter freund geoffroy - richtig geraten, auch er leidet unter darmkrebs hat aber immerhin einen schritt weiter gemacht, er wurde wenigstens schon beim salatessen gesehen :-) die basis aus fleisch, kleingeschnittenem wurzelgemüse und rindsuppe schmurgelte einige stunden auf kleinfeuer um letztendlich von mir mit gemörsertem wacholder, thymian, chilli und bergen an majoran sowie mit senf und rotwein abgeschmeckt zu werden. eine dezente bindung erfuhr das ganze durch einen becher sauerrahm und einen halben becher crème fraiche - ich hätte ja schlagobert vorgezogen, aber bitte ... und nachdem 8 personen sich die jeweilige wampe vollgeschlagen hatten, blieb noch immer die hälfte des topfinhalts für eventuell andere giermäuler übrig. nicht nur schweren herzens, sondern auch schweren bauches ging es sodann gen wien zurück.
Dienstag, 24. Mai 2011
vom freitag bis zum sonntag, 3 tage doserlnsuchen in tschechien - teil ii, frust und lust und frust und lust
eigentlich hätte es ja heute etwas früher losgehen sollen aber schließlich genossen wir ja schon das wochenende und die sonne schien auch - alles pomale also, wie die tschechen so sagen ... und schließlich muß man zum tageserstfrust ja nicht hineilen (gedankenfehler: das konnten wir ja noch gar nicht wissen).
egal, auf ging es nach benešov nad cernou um ebendort den gleichnamigen multi zu suchen. ein recht nettes dorf, dieses benešov aber leider blieb uns trotz intensiver suche (sicher gute 20 minuten) und eines sehr sprechenden hints der erfolg verwehrt. es blieb also nichts anderes übrig als das feld zu räumen und uns richtung hojna bzw. dobra voda zu verfügen. letzteres ist ein wallfahrtsziel, eher widerlich für einen alten häretiker :-) aber was tut man nicht alles für einen cache ...
da der weg nach hojna und dobra am fuß des kravi hora bergerls vorbeiführt und meine lunge an diesem tag offenbar guter dinge war und der kravi hora ohnehin am frühmorgensprogramm gestanden wäre und da der blaue himmel noch einige donnerundblitzfreie zeit versprach, spontanisierten wir eine besteigung zwecks
1. erlangung einen earthcachepunktes,
2. lungenschindung und
3. akrophobieüberprüfung anhand des gipfeligen sendeturms
alle drei vorsätze konnten erfolgreich verwirklicht werden. war die benešov-nichtfindung der erstfrust, so waren der earthcache und die lungenschindung die erstlust des heutigen tages. den zweitfrust bescherte mir der gipfelige sendemast, auf der oberen platform hielt ich mich eher krampfhaft an der mittelachse fest und schepperte wie ein kluppensackerl vor mich hin. machte mich der aufstieg auf den gipfel schon ein wenig schwitzig, so verließ der angstschweiß meinen körper nunmehr fast horizontal. es ist also wirklich wieder soweit, nach zwei jahren der pause ist die verdammte höhenangst wieder da. am rande erwähne ich nur kurz, daß ich zum 50er eine noch nicht eingelöste ballonfahrt geschenkt bekommen habe, echt fein ...
die tagesendlust bescherten uns sodann noch friedhofscaches in hojna bzw. dobra voda und ein doserl in der pampa zwischen cesky nirgendwo und ebensolchem velenice.
und wie bereits üblich, sorgte der litschauerliche herr leopold abendlich für magen- und sonstigfreude.
egal, auf ging es nach benešov nad cernou um ebendort den gleichnamigen multi zu suchen. ein recht nettes dorf, dieses benešov aber leider blieb uns trotz intensiver suche (sicher gute 20 minuten) und eines sehr sprechenden hints der erfolg verwehrt. es blieb also nichts anderes übrig als das feld zu räumen und uns richtung hojna bzw. dobra voda zu verfügen. letzteres ist ein wallfahrtsziel, eher widerlich für einen alten häretiker :-) aber was tut man nicht alles für einen cache ...
da der weg nach hojna und dobra am fuß des kravi hora bergerls vorbeiführt und meine lunge an diesem tag offenbar guter dinge war und der kravi hora ohnehin am frühmorgensprogramm gestanden wäre und da der blaue himmel noch einige donnerundblitzfreie zeit versprach, spontanisierten wir eine besteigung zwecks
1. erlangung einen earthcachepunktes,
2. lungenschindung und
3. akrophobieüberprüfung anhand des gipfeligen sendeturms
alle drei vorsätze konnten erfolgreich verwirklicht werden. war die benešov-nichtfindung der erstfrust, so waren der earthcache und die lungenschindung die erstlust des heutigen tages. den zweitfrust bescherte mir der gipfelige sendemast, auf der oberen platform hielt ich mich eher krampfhaft an der mittelachse fest und schepperte wie ein kluppensackerl vor mich hin. machte mich der aufstieg auf den gipfel schon ein wenig schwitzig, so verließ der angstschweiß meinen körper nunmehr fast horizontal. es ist also wirklich wieder soweit, nach zwei jahren der pause ist die verdammte höhenangst wieder da. am rande erwähne ich nur kurz, daß ich zum 50er eine noch nicht eingelöste ballonfahrt geschenkt bekommen habe, echt fein ...
die tagesendlust bescherten uns sodann noch friedhofscaches in hojna bzw. dobra voda und ein doserl in der pampa zwischen cesky nirgendwo und ebensolchem velenice.
und wie bereits üblich, sorgte der litschauerliche herr leopold abendlich für magen- und sonstigfreude.
Montag, 23. Mai 2011
vom freitag bis zum sonntag, 3 tage doserlnsuchen in tschechien - teil i, frust und lust
am freitag ging es eher spät los, schließlich ist ja fast schon wochenend (sonnenschein war jedenfalls schon) und da wird man ja ein wenig länger schlafen dürfen. nach einem frühstück mit speck und champignons und spiegeleiern und emmentaler und mammalade ging es zum - ja - ersten frust von drei früstern en suite, gleich zu beginn. eine kleine serie mit bonus südlich sobeslavs. tja, leider waren die ausdrucke und somit die formeln alt und somit die multifinali an anderer stelle. ein wenig fluchen und dann einfach die entscheidung getroffen andere caches zu suchen.
für den abschluß der wirklich empfehlenswerten sobeslavska blata serie fehlte uns noch der wert für i, welcher allerdings in einer dose, welche sich anhand einer 4er serie finden ließ, lag. der haken an der sache war der umstand, daß die 4. dose dieser vorgelagerten miniserie sich mit maschinengewehren und deren typen und sonstigen schießgewehridiotien beschäftigte. ein thema welches nicht gerade zu meinen lieblingsthemen gehört. die findung der vierten dose mußte daher umgangen werden: ein wenig herumrechnen, ein wenig in die topo lugen und schon blieben nur 2 sinnvolle varianten übrig. die von uns erstgewählte war es dann auch. sobeslavka blatavorbonuscache, wir kommen!
am weg ebendorthin besuchten wir noch schnell die exilresidenz des präsidenten der ziegenbockrepublik. ein erster versuch vor einigen monaten scheiterte, diesmal war ich erfolgreich und ich konnte meinen visumantrag im logbuch hinterlassen.
sagte ich schon "sobeslavka blatabonuscache, wir kommen!"? nicht ganz, denn wir brauchten ja noch den vorbonuscache, eine angelegenheit von ein paar minuten ... aber jetzt sag' ich es wirklich: "sobeslavka blatabonuscache, wir kommen!". den gleichen gedanken hatte offenbar der tschechische kollege hosterb nur wenig vor uns, denn wir begegneten ihm und seiner familie als er gerade mit dem auto zu neuen zielen aufbrach. der bonuscache besteht aus einer vorstage in der ooops! und die formel für das finale zu finden sind, wovon man allerdings tunlichst nur einen ooops! zum finale grande mitnimmt. am weg dorthin staubte der waldboden, ja, dieser üblicherweise immerfeuchte schwamm, in einem ausmaß, wie ich es noch nie vorher erlebt habe. die derzeitige trockenheit in dieser gegend ist wirklich kein schmarren. jedenfalls war das wahrlich beeindruckende finalkisterl trotz der guten tarnung und dank des dekodierten hints recht flott gefunden. ich kann die serie, die mit diesem bonus einen wirklich würdigen abschluß fand, nur empfehlen, wirklich sehenswert! großer dank geht an WildWest-CZ!
nach diesem highlightabschluß ging es noch zu einer gefluteten sandgrube, nicht ganz unbekannt von einem unterdessen archivierten cache und letztendlich zu einem "wasserfall" und einem "kletterfelsen", 2 kleinodien bei tabor :-) ja, ich gebe es ja zu, der wasserfall tröpfelt vielleicht 1,5 m der schwerkraft folgend und der kletterfelsen birgt den cache in rd. 2 m höhe und somit am oberen ende der unteren hälte seiner gesamthöhe - man wird ja noch ein wenig dramatisieren dürfen ... beide naturschätze können im lauf eines kleinen spaziergangs besucht werden, ebendies taten wir dann auch mit einer kleinen ausflugsgastwirtschaft am jenseitigen lainsitzufer. sodann ging es gegen 18:15 heimwärts nach haugschlag.
der tag endete nach eingehender körperreinigung in den kulinarischen und önologischen armen des herrn leopold, bei maibockrücken und ebensolchem schnitzel. dazu ein wenig wein und ab ging es sodann von leopolds in hypnos' arme.
dobrou noc, přátelé!
für den abschluß der wirklich empfehlenswerten sobeslavska blata serie fehlte uns noch der wert für i, welcher allerdings in einer dose, welche sich anhand einer 4er serie finden ließ, lag. der haken an der sache war der umstand, daß die 4. dose dieser vorgelagerten miniserie sich mit maschinengewehren und deren typen und sonstigen schießgewehridiotien beschäftigte. ein thema welches nicht gerade zu meinen lieblingsthemen gehört. die findung der vierten dose mußte daher umgangen werden: ein wenig herumrechnen, ein wenig in die topo lugen und schon blieben nur 2 sinnvolle varianten übrig. die von uns erstgewählte war es dann auch. sobeslavka blatavorbonuscache, wir kommen!
am weg ebendorthin besuchten wir noch schnell die exilresidenz des präsidenten der ziegenbockrepublik. ein erster versuch vor einigen monaten scheiterte, diesmal war ich erfolgreich und ich konnte meinen visumantrag im logbuch hinterlassen.
sagte ich schon "sobeslavka blatabonuscache, wir kommen!"? nicht ganz, denn wir brauchten ja noch den vorbonuscache, eine angelegenheit von ein paar minuten ... aber jetzt sag' ich es wirklich: "sobeslavka blatabonuscache, wir kommen!". den gleichen gedanken hatte offenbar der tschechische kollege hosterb nur wenig vor uns, denn wir begegneten ihm und seiner familie als er gerade mit dem auto zu neuen zielen aufbrach. der bonuscache besteht aus einer vorstage in der ooops! und die formel für das finale zu finden sind, wovon man allerdings tunlichst nur einen ooops! zum finale grande mitnimmt. am weg dorthin staubte der waldboden, ja, dieser üblicherweise immerfeuchte schwamm, in einem ausmaß, wie ich es noch nie vorher erlebt habe. die derzeitige trockenheit in dieser gegend ist wirklich kein schmarren. jedenfalls war das wahrlich beeindruckende finalkisterl trotz der guten tarnung und dank des dekodierten hints recht flott gefunden. ich kann die serie, die mit diesem bonus einen wirklich würdigen abschluß fand, nur empfehlen, wirklich sehenswert! großer dank geht an WildWest-CZ!
nach diesem highlightabschluß ging es noch zu einer gefluteten sandgrube, nicht ganz unbekannt von einem unterdessen archivierten cache und letztendlich zu einem "wasserfall" und einem "kletterfelsen", 2 kleinodien bei tabor :-) ja, ich gebe es ja zu, der wasserfall tröpfelt vielleicht 1,5 m der schwerkraft folgend und der kletterfelsen birgt den cache in rd. 2 m höhe und somit am oberen ende der unteren hälte seiner gesamthöhe - man wird ja noch ein wenig dramatisieren dürfen ... beide naturschätze können im lauf eines kleinen spaziergangs besucht werden, ebendies taten wir dann auch mit einer kleinen ausflugsgastwirtschaft am jenseitigen lainsitzufer. sodann ging es gegen 18:15 heimwärts nach haugschlag.
der tag endete nach eingehender körperreinigung in den kulinarischen und önologischen armen des herrn leopold, bei maibockrücken und ebensolchem schnitzel. dazu ein wenig wein und ab ging es sodann von leopolds in hypnos' arme.
dobrou noc, přátelé!
Mittwoch, 18. Mai 2011
morgen, am donnerstag ...
... abend, geht es wieder gen norden. das wetter soll schön werden, abgesehen von vielleicht ein paar schauern, und angenehm warm soll es auch werden. hoffen wir, daß sich die gelsen noch nicht zu sehr vermehrt haben, zur sicherheit ist das nobite schon eingepackt, und freuen wir uns auf ein verlängertes wochenende mit ein paar kilometern für die beine, ein paar höhenmeter für die hinichen lungen, ein paar achterln für das hirn, gutes essen für die ohnehinschonwampe und vielleicht ein paar schönen doserln als draufgabe.
Freitag, 6. Mai 2011
ändert sich der kulturraum, so ändert sich offenbar auch ...
... bei manchen das maß der menschlichkeit im sinne von herder - so gesehen in einem mehrfach misogyn aufgefallenen forum. wie kann jemand, der sich offenbar in einem kulturraum ovids "wehret den anfängen!" bedient um seine meinung zur euthanasie darzulegen, kaum geht es in richtung südlicher gefilde folgendes schreiben
das ist widerlich, das ist zum kotzen!
und wie üblich: kein widerspruch ...
für die, die den hintergrund nicht kennen:
der nigerianische staatsbürger marcus omofuma wurde in zuge eines abschiebefluges von .at polizisten mittels klebeband der thorax eingeschnürt sowie der mund und teilweise die nase verklebt. er erstickte an den folgen dieser handlungen. die drei beteiligten polizisten wurden wegen fahrlässiger tötung unter besonders gefährlichen verhältnissen verurteilt.
(xyz)(hervorhebung durch mich)
RE: Kunstharz-Oberputz o.ä.
(Gestern 17:11 )Ejadis schrieb:
Eine Rolle Gaffa für Mr.Zeus...
Pöse Purchin!
Heißt das nicht Omofumatape?
-------------------------------------------------------------------
Viele Grüße
(xyz)
das ist widerlich, das ist zum kotzen!
und wie üblich: kein widerspruch ...
für die, die den hintergrund nicht kennen:
der nigerianische staatsbürger marcus omofuma wurde in zuge eines abschiebefluges von .at polizisten mittels klebeband der thorax eingeschnürt sowie der mund und teilweise die nase verklebt. er erstickte an den folgen dieser handlungen. die drei beteiligten polizisten wurden wegen fahrlässiger tötung unter besonders gefährlichen verhältnissen verurteilt.
Mittwoch, 4. Mai 2011
über unken, deren schreckliche rufe und weihrauch ...
... in einem beitrag zu schreiben ist nicht offensichtlich. der sogenannte, sich für berufen haltende, schafft es jedoch, ein derartiges konglomerat, einem schimmelkäse gleich, in mir reifen zu lassen. er meint unkenrufe zu seiner person vernommen zu haben deren schrecklichkeit jedoch abgenommen hätte. sozusagen auditive visionen :-) und wie meinte doch deutschlands kanzler helmut schmidt im jahre 1980
da jedoch, in anlehnung an aesops
jessas na, fast hätt ich den konnex zum weihrauch vergessen: freuen wir uns also mit dem sich berufen haltenden, schwingen wir das turibulum und stimmen frohen herzens undgeistesfrei freien geistes in seine eigenlobpreisung ein
Wer visionen hat, soll zum Arzt gehen.aber wenigstens erkennt er einen, eigentlich den wesentlichen punkt der buchstäblichen ergüsse:
Aber das sind Vermutungen und eigentlich ist es ohenhin nicht von Belang.nach dieser exkursion in die fauna, schreckt der sich für berufen haltende nicht davor zurück, auch noch vollkommen krytisches zu exsudieren, nämlich
Regional gesehen hat auch eine Erstarkung der Community als Gemeinschaft stattgefunden.soviel zu den unken und denen die ihre rufe offenbar verstehen. man merke, daß das hautdrüsensekret so mancher unke psychotrop wirkt ...
da jedoch, in anlehnung an aesops
eine schwalbe macht noch keinen sommer.eine unke no laung ka krodnlockn mocht, gibt es einen zweiten, noch mystischeren aspekt eigentlich schon zu beginn des exsudats: boswellia sacra. es wird zehntausendfach, genauer zehntausendvierundzwanzigfach, die rolle der hebamme übernommen:
Im Schnitt haben es also 6,87 Listings pro Kalendertag durch mein Zutun durch die Review Queue geschafft.wenn man sich allerdings so manch progenitur ansieht, muß die sage femme, "weise frau" heißt im französischen die hebamme in vollkommener verkennung der gegenständlichen situation, schon ziemlich gepfuscht haben. den aspekt der wohl unbestrittenen zweiklassenmedizin, möchte ich hier nicht weiter entwickeln.
jessas na, fast hätt ich den konnex zum weihrauch vergessen: freuen wir uns also mit dem sich berufen haltenden, schwingen wir das turibulum und stimmen frohen herzens und
Auf gehts ins 5te Jahr nach Tafari!
Donnerstag, 28. April 2011
ostereier zu suchen habe ich mir erspart - teil ii, oster-iges
sonntag wurden, wie bereits geschrieben, keine eier gesucht, dafür aber 3 doserln. ich ging es, wie könnte es in tschechien anders sein, eher pomaly an. dafür aber mit einem nemesiscache der ersten ordnung. "du sollst, als nichtmuttersprachler, die unmöglichste aller sprachen, das tschechische, nicht zu übersetzen trachten" steht schon in češi 1,2. kein wunder also, daß ich anfänglich bereits beim lokalisieren der stage 1 scheiterte. ist sie am ortsende von stankov oder direkt an der grenze anzusiedeln? und was ist denn da überhaupt auf oder unter einem stein oder steinhaufen zu finden? fragen über fragen die sich alle erst nach beinahe 2 jahren, dann allerdings wie von selbst unter einfluß von - nein keine drogen - rauhreif beantworteten. das erste aha-erlebnis war da und der eifer wieder angestachelt. neuerliche übersetzungsversuche endeten in beinahedepressionen, nix als endlos wirres geschreibe.
jetzt ward es mir aber dann zu bunt, bakagaijin, der irre ausländer, dieses tschechisch-japanische namenshalbblut sollte der retter in allerhöchster not werden. und tatsächlich, er schaffte es das "lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. at vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est."-geschreibsel herauszufiltern und übrig blieben zwei mehr oder weniger simple anweisungen zur berechnung der finalkoordinaten. lobet und preiset den irren ausländer!
vor ort war es dann dermaßen idyllisch, daß ich mich gar nicht losreißen konnte und meine schon frühkindliche wasserbauneigung wieder ans tageslicht durchbrach. eine kleine blockade im lauf eines bacherls wurde zuerst untergraben und zuletzt entfernt und die sich aus der daraus resultierenden änderungen der fließgeschwindigkeit ergebenden schnellerosionserscheinungen mit interesse und genuß beobachtet. alles in allem dauerte dieser beinahe schon kreationistische anfall von der cachefindung um 11:15 bis rund 12:30 - war das ein vergnügen! ein weiteres folgte auf dem fuße, beim herrn leopold, anläßlich des mittagessens.
und weil man ja die die 3 terrakalorien ja auch wieder loswerden sollte ging es daraufhin wieder in die landschaft. naja, eher in die stadtschaft, denn die beiden letzten caches dieses tages waren in und am rand von jindrichuv hradec/neuhaus angesiedelt. die örtliche orangerie und ein kircherl am nordwestrand wurden besucht, standard ohne extras. nach derartig viel kalorienverbrauch mußte des abends wieder herr leopold herhalten. bei dieser gelegenheit wurde auch gleich eine vorbestellung auf eine der 3 portionen bries aus drei frischestgemeuchelten kälbern plaziert. so schätzt man seine wirte, bevor etwas rares auf die speisetafel des folgetages kommt, wird erst einmal die stammkundschaft dahingehend befragt. es lebe der herr leopold!
nach einer nahezu schlaflosen nacht, in der ich dem bries entgegenfieberte, blieb mir nur noch kraft für zwei suchungen. die erste führte zum gedenkplatz an den schlaganfall einer tschechischen soubrette namens ema destin(n)ova, ein schönes platzerl hat sie sich da ausgesucht bevor sie nach budweis transportiert wurde und ebendort anläßlich einer augenoperation(!) dem mors in tabula anheimfiel. das zweite doserl führte zu einer nichtvielsagenden ortschaft und präsentierte nahezu stumme teiche - also nix rares. macht aber nichts weil das lange wochenende letztendlich ein nicht nur cachetechnisch recht angenehmes war. nach der briesatzung (ich hab mir gestern parsifal angesehen, daher dieser atzungsausdruck, eigentlich heißt es dort "die heil'ge speisung bleibt uns nun versagt, gemeine atzung muß uns nähren") ging es dann in trauter zweisamkeit mit herrn gottfried nach wien.
jetzt ward es mir aber dann zu bunt, bakagaijin, der irre ausländer, dieses tschechisch-japanische namenshalbblut sollte der retter in allerhöchster not werden. und tatsächlich, er schaffte es das "lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. at vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est."-geschreibsel herauszufiltern und übrig blieben zwei mehr oder weniger simple anweisungen zur berechnung der finalkoordinaten. lobet und preiset den irren ausländer!
vor ort war es dann dermaßen idyllisch, daß ich mich gar nicht losreißen konnte und meine schon frühkindliche wasserbauneigung wieder ans tageslicht durchbrach. eine kleine blockade im lauf eines bacherls wurde zuerst untergraben und zuletzt entfernt und die sich aus der daraus resultierenden änderungen der fließgeschwindigkeit ergebenden schnellerosionserscheinungen mit interesse und genuß beobachtet. alles in allem dauerte dieser beinahe schon kreationistische anfall von der cachefindung um 11:15 bis rund 12:30 - war das ein vergnügen! ein weiteres folgte auf dem fuße, beim herrn leopold, anläßlich des mittagessens.
und weil man ja die die 3 terrakalorien ja auch wieder loswerden sollte ging es daraufhin wieder in die landschaft. naja, eher in die stadtschaft, denn die beiden letzten caches dieses tages waren in und am rand von jindrichuv hradec/neuhaus angesiedelt. die örtliche orangerie und ein kircherl am nordwestrand wurden besucht, standard ohne extras. nach derartig viel kalorienverbrauch mußte des abends wieder herr leopold herhalten. bei dieser gelegenheit wurde auch gleich eine vorbestellung auf eine der 3 portionen bries aus drei frischestgemeuchelten kälbern plaziert. so schätzt man seine wirte, bevor etwas rares auf die speisetafel des folgetages kommt, wird erst einmal die stammkundschaft dahingehend befragt. es lebe der herr leopold!
nach einer nahezu schlaflosen nacht, in der ich dem bries entgegenfieberte, blieb mir nur noch kraft für zwei suchungen. die erste führte zum gedenkplatz an den schlaganfall einer tschechischen soubrette namens ema destin(n)ova, ein schönes platzerl hat sie sich da ausgesucht bevor sie nach budweis transportiert wurde und ebendort anläßlich einer augenoperation(!) dem mors in tabula anheimfiel. das zweite doserl führte zu einer nichtvielsagenden ortschaft und präsentierte nahezu stumme teiche - also nix rares. macht aber nichts weil das lange wochenende letztendlich ein nicht nur cachetechnisch recht angenehmes war. nach der briesatzung (ich hab mir gestern parsifal angesehen, daher dieser atzungsausdruck, eigentlich heißt es dort "die heil'ge speisung bleibt uns nun versagt, gemeine atzung muß uns nähren") ging es dann in trauter zweisamkeit mit herrn gottfried nach wien.
Samstag, 23. April 2011
ostereier zu suchen habe ich mir erspart - teil i, kar-iges
aber dafür wurden einige dosen gesucht und auch gefunden, wenngleich diesmal aufgrund terminlicher und sonstiger unpäßlichkeiten der teammitglieder im alleingang. das hatte ja direkt charme, wieder einmal vollkommen vor- und rücksichtslos vor sich hin zu suchen :-)
da ich mir bereits den freitag freigenommen hatte, ging es schon an ebendiesem tag gegen 09:30 mit frau brigitte, herrn anton und herrn gottfried gen norden. kaum in litschau angekommen, wurde das kollektivauto noch kurz vor der mechanischen mittagspause aus den händen des vorgeblichen automechanikers gerettet. nach eingehender pickerlinspektion und angeblichen diversen reparaturen, dröhnt der auspuff weiterhin, dafür kommt, quasi als ausgleich, sowohl die kupplung als auch die handbremse erst auf den letzten millimetern. sich kritisch zur immerwährenden pfuscherei des herrn miedlers zu äußern, kommt jedoch in schäfferesken kreisen einem lèse majesté gleich und ist daher zur erhaltung des weltfriedens tunlichst zu unterlassen. macht alles nix, ist ja alles mittels prüfbericht und entsprechender plakette sanktioniert.
jedenfalls ging es nach einem mittagessen bei herrn leopold zuerst kurz nach haugschlag ins häusl und sodann gleich an die arbeit. drei hübsche caches wurden gefunden. der dritte davon stach besonders hervor. ein netter spaziergang welcher durch meine mathematische idiotie quasi mittels eines zusätzlichen und vollkommen sinnlosen 8oo m spaziergangs geadelt wurde. ach ja, bei einem der beiden anderen caches störte ich ein vom radfahren am fischteichrand pausierendes paar bei genauen inspek- und palpa- der und insertionen in die menschliche anatomie. sie ließen sich nur bedingt stören und ich war mit der suche nach dem cache ohnehin viel zu beschäftigt. das war also der aufwärmfreitag.
samstag wurde dann richtig aufgeräumt, die wirklich empfehlenswerte sobeslavska blata runde wurde bis auf einen cache, der die findung eines schwachsinnig elenden militaristischen caches voraussetzt, abgeschlossen und so steht einer hebung des bonuscaches kaum etwas im wege. irgendwie wird das auch ohne den militaristentrottelcache gehen und wenn nicht, dann halt nicht. den abschluß des heutigen tages bildete wieder einmal ein aufgelassener jüdischer friedhof. irgendwie schafften es die tschechoslowaken und in weiterer folge die tschechen diese immer weit außerhalb der dörfer liegenden friedhöfe zumindest halbwegs zu erhalten. manche davon sind wahre kleinodien der begräbniskultur. alle machen sie aber aufgrund ihrer lage, zumeist sind sie inmitten von wäldern zu finden, dem namen fried-hof alle ehre - es sind orte der ruhe, der reflektion, des erinnerns - trotzdem die etymologie besagt, daß der begriff von "eingefriedet" herzuleiten ist.
der abend endete, nach eingehender körperlicher reinigung und ebensolcher spirituellen verunreinigung, wie so viele schon davor, in herrn leopolds kulinarischen und önologischen armen zu litschau und in weiterer folge in einem wohlig warmen haugschläger schlafzimmer. wie entließ andré tahon, der erfinder des papotin-sandmännchens seine zuseher? ach ja, mit einem "bonne nuit !" (man merke die im französischen korrekte und sogar geforderte plenkung!)
da ich mir bereits den freitag freigenommen hatte, ging es schon an ebendiesem tag gegen 09:30 mit frau brigitte, herrn anton und herrn gottfried gen norden. kaum in litschau angekommen, wurde das kollektivauto noch kurz vor der mechanischen mittagspause aus den händen des vorgeblichen automechanikers gerettet. nach eingehender pickerlinspektion und angeblichen diversen reparaturen, dröhnt der auspuff weiterhin, dafür kommt, quasi als ausgleich, sowohl die kupplung als auch die handbremse erst auf den letzten millimetern. sich kritisch zur immerwährenden pfuscherei des herrn miedlers zu äußern, kommt jedoch in schäfferesken kreisen einem lèse majesté gleich und ist daher zur erhaltung des weltfriedens tunlichst zu unterlassen. macht alles nix, ist ja alles mittels prüfbericht und entsprechender plakette sanktioniert.
jedenfalls ging es nach einem mittagessen bei herrn leopold zuerst kurz nach haugschlag ins häusl und sodann gleich an die arbeit. drei hübsche caches wurden gefunden. der dritte davon stach besonders hervor. ein netter spaziergang welcher durch meine mathematische idiotie quasi mittels eines zusätzlichen und vollkommen sinnlosen 8oo m spaziergangs geadelt wurde. ach ja, bei einem der beiden anderen caches störte ich ein vom radfahren am fischteichrand pausierendes paar bei genauen inspek- und palpa- der und insertionen in die menschliche anatomie. sie ließen sich nur bedingt stören und ich war mit der suche nach dem cache ohnehin viel zu beschäftigt. das war also der aufwärmfreitag.
samstag wurde dann richtig aufgeräumt, die wirklich empfehlenswerte sobeslavska blata runde wurde bis auf einen cache, der die findung eines schwachsinnig elenden militaristischen caches voraussetzt, abgeschlossen und so steht einer hebung des bonuscaches kaum etwas im wege. irgendwie wird das auch ohne den militaristentrottelcache gehen und wenn nicht, dann halt nicht. den abschluß des heutigen tages bildete wieder einmal ein aufgelassener jüdischer friedhof. irgendwie schafften es die tschechoslowaken und in weiterer folge die tschechen diese immer weit außerhalb der dörfer liegenden friedhöfe zumindest halbwegs zu erhalten. manche davon sind wahre kleinodien der begräbniskultur. alle machen sie aber aufgrund ihrer lage, zumeist sind sie inmitten von wäldern zu finden, dem namen fried-hof alle ehre - es sind orte der ruhe, der reflektion, des erinnerns - trotzdem die etymologie besagt, daß der begriff von "eingefriedet" herzuleiten ist.
der abend endete, nach eingehender körperlicher reinigung und ebensolcher spirituellen verunreinigung, wie so viele schon davor, in herrn leopolds kulinarischen und önologischen armen zu litschau und in weiterer folge in einem wohlig warmen haugschläger schlafzimmer. wie entließ andré tahon, der erfinder des papotin-sandmännchens seine zuseher? ach ja, mit einem "bonne nuit !" (man merke die im französischen korrekte und sogar geforderte plenkung!)
Montag, 18. April 2011
was gab es neues, am ...
... wochenende? naja, umwerfend viel war es nicht, schließlich litt eine mitgliedin des teams an einem beinahe narkoleptischen anfall :-) davon einmal abgesehen blieb zeit für 5 gesuchte und 3 gefundene caches. keine wirklich blendende bilanz aber dafür haben sich alle 5 wahrlich ausgezahlt.
mit einer kleinen 5,5 km-wanderung im sobeslavska blata (sobeslav = stadt in südböhmen, blata = moor) moor begann der (sehr) späte vormittag. ein überaus empfehlenswerter earthcache mit einem wermutstropfen: die für die beantwortung der fragen notwendigen informationstafeln sind ausschließlich in tschechischer sprache verfaßt. mit ein wenig kombinationsvermögen sollte die beantwortung aber möglich sein - ich arbeite gerade daran :-)
von dort ging es zu 4 weiteren caches von wildwest-cz, einem sehr rührigen cacher aus der region. bei diesen 4 suchen ging es hauptsächlich um die präsentation örtlicher architektur und diesen zweck erfüllen die beschreibungen voll und ganz. bei einem dieser caches scheiterten wir erstens beinahe (differenz bild/text/variable zwischen tschechisch und englisch) und zweitens ganz (zu blöd das richtige haustor zu finden und statt dessen ein sehr ähnliches genommen). jedenfalls haben wir den owner von den differenzen verständigt.
tja, das war es auch schon für dieses wochenende ...
mit einer kleinen 5,5 km-wanderung im sobeslavska blata (sobeslav = stadt in südböhmen, blata = moor) moor begann der (sehr) späte vormittag. ein überaus empfehlenswerter earthcache mit einem wermutstropfen: die für die beantwortung der fragen notwendigen informationstafeln sind ausschließlich in tschechischer sprache verfaßt. mit ein wenig kombinationsvermögen sollte die beantwortung aber möglich sein - ich arbeite gerade daran :-)
von dort ging es zu 4 weiteren caches von wildwest-cz, einem sehr rührigen cacher aus der region. bei diesen 4 suchen ging es hauptsächlich um die präsentation örtlicher architektur und diesen zweck erfüllen die beschreibungen voll und ganz. bei einem dieser caches scheiterten wir erstens beinahe (differenz bild/text/variable zwischen tschechisch und englisch) und zweitens ganz (zu blöd das richtige haustor zu finden und statt dessen ein sehr ähnliches genommen). jedenfalls haben wir den owner von den differenzen verständigt.
tja, das war es auch schon für dieses wochenende ...
Montag, 11. April 2011
das richtigkeits- bzw. unrichtigkeitsverständnis eines ...
... geocachenden "innviertlers mit migrationshintergrund", wie er sich nicht einmal viertellustig selbst bezeichnet, stellt ebendieser in einem anscheinend richtigen forum anhand der aussage "aber der Link auf das "falsche" Forum, das kann's wirklich nicht sein" dar.
naja, sowohl in manch bekannter farblich definierter innviertler stadt, zu der der o.a. nicht einmal viertellustige offenbar eine besondere affinität hat, als auch in manch richtigem forum gedeihen halt eigentümlich gefärbte blüten ...
zur ehrenrettung sei jedoch noch schnell angemerkt, daß zumindest ein altgedientes staatenbildendes insekt sinnvoll auf dieses tiefstgründig abgründige geschreibsel reagiert hat. 1)
ach ja, die inkriminierte passage eines bedingt spannenden tele2 newsletters:
"Weiterführende Infos, etwa zu Caches in den Bundesländern, sind in diesem Forum zu finden."
und noch schnell ein beispiel für nicknames in einem forum, das der nicht einmal viertellustige als "richtiges" forum bezeichnet:
1) muß leider kaum eine stunde später schon wieder relativiert werden, schade.
naja, sowohl in manch bekannter farblich definierter innviertler stadt, zu der der o.a. nicht einmal viertellustige offenbar eine besondere affinität hat, als auch in manch richtigem forum gedeihen halt eigentümlich gefärbte blüten ...
zur ehrenrettung sei jedoch noch schnell angemerkt, daß zumindest ein altgedientes staatenbildendes insekt sinnvoll auf dieses tiefstgründig abgründige geschreibsel reagiert hat. 1)
ach ja, die inkriminierte passage eines bedingt spannenden tele2 newsletters:
"Weiterführende Infos, etwa zu Caches in den Bundesländern, sind in diesem Forum zu finden."
und noch schnell ein beispiel für nicknames in einem forum, das der nicht einmal viertellustige als "richtiges" forum bezeichnet:
1) muß leider kaum eine stunde später schon wieder relativiert werden, schade.
Freitag, 8. April 2011
über (mindestens) 7 brücken willst du gehen (und ein bisserl ebendort herumkraxeln) ...
... aber bald wirst du dort wirklich nur mehr gehen oder fahren können. warum? weil ein sich für berufen haltender plötzlich, so ganz von heute auf morgen, erkannt hat, daß das gutheißen des bekletterns von brücken vielleicht doch nicht eine ganz so gute idee ist. das, was vor wenigen monaten noch positiv beschieden wurde, ist heute plötzlich ganzganzpfui. und wie der sich für berufen haltende selbst festhält, war das brückenturnen immer schon ganzganzgesetzlichverboten. naja, keiner von uns wird jünger ...
es ist weiters sehr lustig zu lesen, wie ein kritiker dieses vorgehens bzw. ein die "argumentation" hinterfragender, in abständen die hoffentlich gereinigten stiefel des selbsternannten leckt (à la "ich kann ihn aber trotzdem gut leiden"). man weiß ja nicht, ob man nicht doch einmal das wohlwollen des primus inter primates - sorry ich meine natürlich "pares" brauchen kann - und sei es als revieweraspirant. die geringfügige abwandlung seines signaturmottos "wer den primusreviewer (anstelle von "die dummköpfe") gegen sich hat, verdient vertrauen" kann ich sogar unterschreiben.
nur um keine falsche vorstellung aufkommen zu lassen, ich halte das herumklettern auf brücken für absolut enthirnt, nur halte ich es halt so schon seit anbeginn.
es ist weiters sehr lustig zu lesen, wie ein kritiker dieses vorgehens bzw. ein die "argumentation" hinterfragender, in abständen die hoffentlich gereinigten stiefel des selbsternannten leckt (à la "ich kann ihn aber trotzdem gut leiden"). man weiß ja nicht, ob man nicht doch einmal das wohlwollen des primus inter primates - sorry ich meine natürlich "pares" brauchen kann - und sei es als revieweraspirant. die geringfügige abwandlung seines signaturmottos "wer den primusreviewer (anstelle von "die dummköpfe") gegen sich hat, verdient vertrauen" kann ich sogar unterschreiben.
nur um keine falsche vorstellung aufkommen zu lassen, ich halte das herumklettern auf brücken für absolut enthirnt, nur halte ich es halt so schon seit anbeginn.
Donnerstag, 7. April 2011
ein paar anmerkungen zur so-mo-di ...
... cachesuche vom 27. bis 29.3. in .cz und .at hätt' ich beinahe vergessen. oiso es woa a so:
der spaky ist ein recht interessanter, er beschäftigt sich mit der grenzsituation (wahrlich doppelsinnig) bis 1989. mit translate.google.com kann man sich gut helfen und das doserl ist ein recht nettes, hoch plaziert aber auch für zwergerln erreichbar :-).
wenn der baum sich auf den zaun übergibt oder so ähnlich ist ein wirklich netter spaziergang durch gmünd bei dem man sich zwar die stages mit einer spur ortskenntnis ersparen könnte aber es wirklich schade wäre, den geführten weg auszulassen.
das loch bei budweis ist ein aufgelassenes kaolinbergwerk. leider stand bereits kurz hinter dem mundloch das wasser 40 cm tief und wir hatten keine gummler mit dabei. den bildern nach zu schließen, zahlt sich eine befahrung der stollenanlage sicher aus. bei nächster gelegenheit und entsprechender, d.h. auch weiter oben dichter, fußbekleidung wird tiefer eingedrungen.
die umgebung des ro(t)z und wasser caches ist wirklich beeindruckend, dies zumal ich sie noch von vor einigen jahren einigermaßen anders kenne. parken kann man auf einem total versifften rastplatz an der bundesstraße, durchquert sodann ein idyllisches naturscheißhaus mit massivem auftreten von feh-rosen und kommt nach wenigen minuten zum ort des geschehens, überraschen lassen ist die devise. "natur aus zweiter hand" hätte das altfaschistograugansl lorenz dazu gesagt.
am untergestell einer brücke war auch ein cache versteckt, wobei da keine wirkliche kraxelei erforderlich ist. ein größerer schritt vom ufer und dann halt ein bisserl anhalten ist gefragt. die derzeitige terrainwertung von 1,5 ist allerdings vollkommen schwachsinnig aber eh schon von mir angemotzt :-) in diesem fall macht es der wunderschöne spaziergang aus (spaziergang, nix wanderung!).
zuletzt haben wir noch ein familiendrama besucht - was für eine raubersg'schicht! die owner lästern über den zustand meiner dosen aber wir schlagen zurück und loben ihren cache über den grünen klee. scherz ohne, wirklich lesenswerte geschichte und sehenswerte location. und wenn gerade nicht das hier der fall ist, kann man sich das bimmelschnürl krallen und herrlich eine runde durch land läuten.
alle anderen gesuchten bzw. gefundenen caches waren irgendetwas zwischen elendsgrindig, willkürlich gelegt oder standard ohne extras (sogar manchmal wirklich solide gemacht und wirklich recht nett).
halt, fast hätt' ich es vergessen zu erwähnen, im vatikan waren wir auch, am budweismontag nämlich ... dort sind an stelle der gekreuzten schlüssel petri, messer und gabel gekreuzt. das macht mir die sache gleich viel sympatischer (und polemischerweise für kinder auch gleich viel weniger gefährlich - wofür ich am dominikanischen scheiterhaufen wahrscheinlich ein bisserl brutzeln werde, aber wie sagte meine mutter des öfteren: die depperten haben's gern warm).
der spaky ist ein recht interessanter, er beschäftigt sich mit der grenzsituation (wahrlich doppelsinnig) bis 1989. mit translate.google.com kann man sich gut helfen und das doserl ist ein recht nettes, hoch plaziert aber auch für zwergerln erreichbar :-).
wenn der baum sich auf den zaun übergibt oder so ähnlich ist ein wirklich netter spaziergang durch gmünd bei dem man sich zwar die stages mit einer spur ortskenntnis ersparen könnte aber es wirklich schade wäre, den geführten weg auszulassen.
das loch bei budweis ist ein aufgelassenes kaolinbergwerk. leider stand bereits kurz hinter dem mundloch das wasser 40 cm tief und wir hatten keine gummler mit dabei. den bildern nach zu schließen, zahlt sich eine befahrung der stollenanlage sicher aus. bei nächster gelegenheit und entsprechender, d.h. auch weiter oben dichter, fußbekleidung wird tiefer eingedrungen.
die umgebung des ro(t)z und wasser caches ist wirklich beeindruckend, dies zumal ich sie noch von vor einigen jahren einigermaßen anders kenne. parken kann man auf einem total versifften rastplatz an der bundesstraße, durchquert sodann ein idyllisches naturscheißhaus mit massivem auftreten von feh-rosen und kommt nach wenigen minuten zum ort des geschehens, überraschen lassen ist die devise. "natur aus zweiter hand" hätte das altfaschistograugansl lorenz dazu gesagt.
am untergestell einer brücke war auch ein cache versteckt, wobei da keine wirkliche kraxelei erforderlich ist. ein größerer schritt vom ufer und dann halt ein bisserl anhalten ist gefragt. die derzeitige terrainwertung von 1,5 ist allerdings vollkommen schwachsinnig aber eh schon von mir angemotzt :-) in diesem fall macht es der wunderschöne spaziergang aus (spaziergang, nix wanderung!).
zuletzt haben wir noch ein familiendrama besucht - was für eine raubersg'schicht! die owner lästern über den zustand meiner dosen aber wir schlagen zurück und loben ihren cache über den grünen klee. scherz ohne, wirklich lesenswerte geschichte und sehenswerte location. und wenn gerade nicht das hier der fall ist, kann man sich das bimmelschnürl krallen und herrlich eine runde durch land läuten.
alle anderen gesuchten bzw. gefundenen caches waren irgendetwas zwischen elendsgrindig, willkürlich gelegt oder standard ohne extras (sogar manchmal wirklich solide gemacht und wirklich recht nett).
halt, fast hätt' ich es vergessen zu erwähnen, im vatikan waren wir auch, am budweismontag nämlich ... dort sind an stelle der gekreuzten schlüssel petri, messer und gabel gekreuzt. das macht mir die sache gleich viel sympatischer (und polemischerweise für kinder auch gleich viel weniger gefährlich - wofür ich am dominikanischen scheiterhaufen wahrscheinlich ein bisserl brutzeln werde, aber wie sagte meine mutter des öfteren: die depperten haben's gern warm).
Mittwoch, 6. April 2011
eine reminiszenz an herrn mang, ...
... den freundlich naiven zeitgenossen, welcher der saliera einen kuraufenthalt außerhalb der mauern des damals seipelbeherrschten kunsthistorischen museums verschafft hat, ist im kurdischen wirtshaus arnes, in der der westbahnstraße 28 in wien, zu finden. es steht ebendort ein "saliera teller" auf der speisekarte. die frage, ob denn ein zusammenhang zwischen der speisenbenamsung und dem gelegentlich vazierenden kunstobjekt bestünde, wurde bejaht. eine weitere, wieso denn dies so sei, brachte die information, daß herr mang in ebendiesem haus wohne. offenbar hat der arnes-besitzer humor aber auch herr mang, denn angeblich weiß er von dieser speisenbezeichnung. die humorigkeit herrn mangs spiegelt(e) sich auch in der auslagenstaltung seines alarmanlagenschäftes in der kirchengasse wieder: panzerknackerfiguren bevölkerten die liebevoll gestalteten schaufenster.
noch kurz zum arnes-wirtshaus (mühsam konstruierter konnex zum gc: unweit davon liegt ein cache versteckt): diverse vorspeisen sind in ordnung, keine offenbarungen kurdischer kochkunst, simpler durchschnitt, der ezme salat jedoch hinterhältig schärfelnd. die lammsouvlaki waren dem vernehmen nach ausgezeichnet weil gut mariniertes fleisch zum einsatz gelangte. mein lammeintopf mit okra war ausgezeichnet. das fleisch bißfest und geschmacklich schon etwas hergebend (nixda kindermordlämmer), die okras erste qualität mit ausgeprägtem eigengeschmack, der aus beiden vorgenannten elementen resultierende saft ein gedicht und selbst der üblicherweise stiefmütterlich behandelte reis ausgezeichnet in konsistenz und geschmack. das von meinem gegenüber "gegessene" iskenderabernichtkebapirgendetwas verschwand dermaßen schnell im schlund des essers, daß ich gar nicht ob des geschmacks nachfragte. dem vernehmen nach ist die bierqualität gut, die des retsinas war es auch, wenn auch die von mir geschätzte bissigkeit ein wenig abging. der von mir vernachspeiste sütlac war hingegen ein schmarren (nicht wörtlich zu nehmen!) da gewässerte milch zur zubereitung verwendet wurde. der "kurdische" café war in ordnung, ebenso wie das von mehreren verspeiste baklava. letztendlich habe ich dem patron auch noch ein paar raki auf's haus herausgerissen. alles in allem ein gemütlicher postsaunatischer abend.
warum eigentlich nicht beim herrn stefan im adlerhof? ach ja, dort wurde ja ein fußballmatch an die (lein)wand geworfen und dann kann man das sonst unschlagbar wirtshausisch entschleunigte hausmannskostwirtshaus vergessen.
noch kurz zum arnes-wirtshaus (mühsam konstruierter konnex zum gc: unweit davon liegt ein cache versteckt): diverse vorspeisen sind in ordnung, keine offenbarungen kurdischer kochkunst, simpler durchschnitt, der ezme salat jedoch hinterhältig schärfelnd. die lammsouvlaki waren dem vernehmen nach ausgezeichnet weil gut mariniertes fleisch zum einsatz gelangte. mein lammeintopf mit okra war ausgezeichnet. das fleisch bißfest und geschmacklich schon etwas hergebend (nixda kindermordlämmer), die okras erste qualität mit ausgeprägtem eigengeschmack, der aus beiden vorgenannten elementen resultierende saft ein gedicht und selbst der üblicherweise stiefmütterlich behandelte reis ausgezeichnet in konsistenz und geschmack. das von meinem gegenüber "gegessene" iskenderabernichtkebapirgendetwas verschwand dermaßen schnell im schlund des essers, daß ich gar nicht ob des geschmacks nachfragte. dem vernehmen nach ist die bierqualität gut, die des retsinas war es auch, wenn auch die von mir geschätzte bissigkeit ein wenig abging. der von mir vernachspeiste sütlac war hingegen ein schmarren (nicht wörtlich zu nehmen!) da gewässerte milch zur zubereitung verwendet wurde. der "kurdische" café war in ordnung, ebenso wie das von mehreren verspeiste baklava. letztendlich habe ich dem patron auch noch ein paar raki auf's haus herausgerissen. alles in allem ein gemütlicher postsaunatischer abend.
warum eigentlich nicht beim herrn stefan im adlerhof? ach ja, dort wurde ja ein fußballmatch an die (lein)wand geworfen und dann kann man das sonst unschlagbar wirtshausisch entschleunigte hausmannskostwirtshaus vergessen.
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